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Archiv Presse-Artikel 2013

 

11.12.13 / SG

100,- €  Belohnung  zur Ermittlung von “Schmierfinken” ...

In der Zeit vom 2.12  bis 6.12.2013  haben bisher unbekannte Täter die öffentliche Aussichtsplattform in Nienhagen an der Michelwiese  beschädigt.  Dabei wurden diverse Schautafeln fasst vollständig zerstört.

Der oder die Täter haben dabei auch Schriftzüge  an die Wände  gesprüht, die sicher nicht so häufig verwendet werden und in Kreisen der Graffity-Sprayer den Urhebern zugeordnet werden können  , so u.a. den Satz    “ verhaftet veganen Sex ....” 

Ich halte Sprayer zum einen Teil für Künstler – ja, es gibt auch schicke Graffitis.  Hier aber war kein Künstler am Werk, sondern jemand der zerstören wollte und sich möglicher Weise derzeit anders gar nicht ausdrücken kann.  Er wird bei seiner Tat nicht bedacht haben, das junge Menschen dieses Bauwerk errichtet haben – stundenlange, freiwillige  und ehrenamtliche Arbeit wird einfach von ihm  missachtet, in dem er einen Sachschaden von  geschätzt  rd. 1000,- € anrichtet.

Als Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen habe ich bei der Polizei in dieser Sache Strafanzeige gestellt – gleichzeitig bitte ich Euch und Sie alle  mitzuhelfen, den oder die  Verursacher zu ermitteln.

Für Hinweise, die zur Feststellung des oder der Verantwortlichen führen, setzen wir eine Belohnung von 100,-€  aus. Mir geht es aber  weniger darum, die Verursacher zu bestrafen – mir geht es darum, dass wir Ihnen ggf. auch helfen können in ihrer Not, denn wer sonst könnte sonst so gedankenverloren und missachtend handeln, wenn er nicht mit sich selbst im reinen wäre, wenn ihn nicht selbst  Sorgen und Ängste plagen würden.

Hinweise nimmt sicherlich die ermittelnde Polizeidienststelle in Wathlingen entgegen –  jederzeit aber auch ich selbst z.B. unter meiner Mail-Adresse makel-nienhagen@jdmn.de oder unter Telefon 01736232551.

Übrigens -  Sollte es wahre Graffity –Künstler  und eben keine Schmierfinken geben, so meldet Euch ebenfalls bei uns – an geeigneter Stelle der Plattform sind darstellende und künstlerische Bilder sicher gut zu  platzieren – so könnt Ihr Euch - ganz legal -  ein kleines Denkmal an einem schönen Ort setzen. 

Jörg Makel
Bürgermeister

 

 

 


11.12.13 / SG

Dank an die Helfer der Ausgabestelle der Celler Tafel für eine tolle vorweihnachtliche Feier

Wie schon im letzten Jahr haben die Helfer der Ausgabestelle Nienhagen der Celler Tafel für die Nutzer dieses Angebotes eine kleine vorweihnachtliche Feier ausgerichtet.  Viele Hände haben zugepackt, um dies für die Familien zu einem gelungenen Tag werden zu lassen, an dem – passend  zum 6. Dezember- natürlich auch der  Nikolaus in Begleitung eines Engels nicht gefehlt hat.  Und natürlich hatte Nikolaus für jeden etwas mitgebracht und die eine oder andere Überraschung aus dem Jutesack gezaubert.

Ganz toll, dass auch diesmal wieder Soldaten und Soldatinnen unserer Partnerstaffel vom Bundeswehrstandort Wietzenbruch dabei waren und für eine hervorragende Bewirtung u.a. am Kuchenbuffett  gesorgt haben.
Ich danke allen, die dabei waren und von denen wir auf dem Foto neben dem Nikolaus und seinem Engelchen  längst nicht alle freiwilligen Helfer sehen.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 

 


10.12.13 / SG

Wer möchte Besuch vom Weihnachtsmann ?
Weihnachtsmann und Bürgermeister schließen Vereinbarung !!!

Da klopfte und polterte es kürzlich an meiner Bürotür und vor mir stand wohl einer der prominentesten Menschen  überhaupt – der Weihnachtsmann!! 
Klar habe ich ihn zu Kakao und Keksen eingeladen und ein Weilchen mit ihm plaudern dürfen.  Toll, dass er mir ein paar Minuten seiner Zeit geschenkt hat – wo er doch jetzt so beschäftigt ist.  Und ganz zum Schluss haben wir noch eine Vereinbarung getroffen:  Natürlich wird der Weihnachtsmann versuchen, in jedes Haus zu kommen – nur manchmal wird es eben auch ganz knapp.  Aber vielleicht gibt es in unserem Dorf ein Kind, das es ganz besonders verdient hätte, am heiligen Abend die Hand von ihm zu schütteln.

Jetzt seit ihr – Bürgerinnen und Bürger an der Reihe  - schreibt mir doch mal, ob ihr eine Familie kennt in unserem Dorf, wo es Kinder gibt, die diesen Besuch so richtig verdient hätten, sich schon immer mal gewünscht hätten, den Weihnachtsmann live zu sehen. Eine Familie, die vielleicht ein schweres Schicksal ereilt hat, die in Not geraten ist und vielleicht mal einen kleinen  “Mutmacher”  braucht.

Ihr könnt mich jederzeit anrufen oder schreibt mir per Mail (makel-nienhagen@jdmn.de) bis zum 20. Dezember – an wen ihr da denkt, welches Kind bzw. welche Familie Euch da einfällt und wie der Wunschzettel aussieht.
Ich werde das dann mit Euch besprechen und den Weihnachtsmann informieren und dann wird er kommen – versprochen ist versprochen.  Ich freue mich auf Eure Vorschläge.

Euer
Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

Wer möchte Besuch vom Weihnachtsmann ? Weihnachtsmann und Bürgermeister schließen Vereinbarung !

 


 

 

26.11.2013/EHH

Weihnachtsmarkt und Kunstausstellung in Nienhagen rund um das Rathaus

Vor - Weihnachtlich soll es werden am kommenden Sonntag rund um das Rathaus Nienhagen und im Hagensaal selbst. In diesem Jahr haben sich bei uns wieder so viel Anbieter gemeldet, dass wir leider gar nicht alle berücksichtigen konnten. Es erwartet uns also eine Vielfalt von allerlei Kunstgewerbe und vielen Köstlichkeiten vom Kartoffelpuffer, gebackenen Waffeln, Feuerzangenbowle und einer Kaffeestube. Auch dieses Mal wird es ein kleines Rahmenprogramm mit Musik geben und natürlich schaut auch der Weihnachtsmann vorbei.

Gleichzeitig zum Weihnachtsmarkt werden die Türen zur derzeit im Rathaus befindlichen Kunstausstellung geöffnet.  Künstlerinnen aus Burdorf, Lehrte und Uetze gewähren Zugang zu ihren Werken. Um 14:00 Uhr  möchten wir  die Ausstellung mit einer kurzen Vorstellung  zusätzlich und ganz speziell präsentieren. Hier haben Besucher dann auch die Möglichkeit, mit der Grafikdesignerin  Frau Meyer-Lindhof  und natürlich den Künstlerinnen selbst zu sprechen.

Ich freue mich auf ein schönes vorweihnachtliches Wochenende mit Ihnen und Euch.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen


18.11.2013/EHH

In Nienhagen kann man jetzt “studieren”
Erster Vorlesungsabend der “Erwachsenen Universität”


Über zwanzig “studierende” Bürgerinnen und Bürger haben sich kürzlich in den ersten Vorlesungsabend eingetragen. Der Ratssaal im Rathaus war kurzer Hand zum Hörsaal umgewandelt und bot nach der ersten Vorlesung auch den Raum für das anschließende Dozentengespräch bei einem guten Glas Wein.  

Dozent war an diesem Abend Pastor i.R.  und Notfallseelsorger Burkhard Affelt aus Osnabrück, der sich, passend zur aktuellen Woche, dem Thema Organspende aus theologischer und medizinischer Sicht näherte ohne dabei belehrend zu wirken, vielmehr Anregungen gab, sich mit diesem Thema einfach inhaltlich zu beschäftigen.  Denn – so B. Affelt- Organspende bedeutet immer auch, dass wir uns mit dem eigenen Tod auseinandersetzen müssen und wir dabei schnell an unsere Grenzen stoßen, weil wir es auch mehr und mehr verlernen, über das uns alle irgendwann ereilende Ende zu sprechen und weil wir  “tot sein”  nicht  “denken” können.  Es nutze nicht, Menschen  mit dem Hinweis auf Nächstenliebe dazu zu bringen, sich selbst für eine Organspende bereit zu erklären. Es stimme, wenn man das selbst so sieht – aber verlangen kann man es mit diesem Argument nicht.  Der Dozent konnte aus seiner eigenen Biografie berichten,  wie schwer es ist, die Entscheidung über eine Spende zu  treffen,  wenn das eigene Kind nach einem schweren Unfall als solcher Spender in Frage kommt.  Der bevorstehende Tod des geliebten Menschen erfordert einerseits, sich lösen zu können und andererseits macht man sich auf die Suche in die Vergangenheit  um klären zu können, was hätte “er” entschieden, hätte er es gewollt, dass seine Organe gespendet werden oder nicht ?

Trotz dieser berührenden Momente verstand es der Dozent, “seine” Studenten des Abends auch mit einer positiven Ausstrahlung zu begeistern und sie für ein ernstes Thema zu gewinnen, das er immer noch mit einer Portion Humor versehen konnte. So wurde es ein kurzweiliger Abend mit langen Gesprächen danach, die sich wohl am nächsten Tag auch noch im Freundes-und Familienkreis fortsetzten.

Die Gemeinde Nienhagen wird den Ratssaal jetzt hin und wieder zum Hörsaal umgestalten – es werden in jedem Winter- und Sommersemester mindestens zwei “Vorlesungen” angeboten.  Studiengebühren werden selbstverständlich  nicht erhoben. Ich freue mich auf weitere spannende Abende zu verschiedenen Themen aus den  unterschiedlichsten Fakultäten.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 

 

 


18.11.2013/EHH

 

 

Über 600 Blumenzwiebeln haben fleißige Helfer am letzten Samstag in Nienhagen gesteckt, so u.a. um das Rathaus herum, damit uns dort im kommenden Jahr der Frühling in bunten Farben empfängt. Ich danke all denjenigen die dabei waren.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen


 

 


 

13.11.2013/EHH

 

 

 

 


 

06.11.2013/EHH


Weihnachtsbeleuchtung in Nienhagen - zusätzliche Sterne können erworben werden

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Wie allen sicherlich noch bekannt, haben wir im letzten Jahr die Weihnachtsbeleuchtung in unseren Straßen aus finanziellen und technischen Gründen reduziert. Aus dem Altbestand haben wir aber noch einige Sterne verfügbar, die technisch noch auf den Betrieb mittels LED umgestellt werden müssen.  Der Verwaltungsausschuss hatte hierzu beschlossen, diese Umrüstung nichts selbst vorzunehmen, diese Sterne interessierten Bürgerinnen und Bürgern aber zur Anmietung zur Verfügung zu stellen.

Sie alle haben also die Chance, einen Stern zu erwerben, den wir dann auf Kosten des Erwerbers auf LED  umstellen. Der Erwerber erhält im Gegenzug die Gewähr, dass dieser Stern über einen Zeitraum von fünf Jahren an einem von ihm bestimmten  und  g e e i g n e t e n  Laternenmastes  auf- und abgehängt wird. Hierzu wird aber eine pauschale Gebühr in Rechnung gestellt.

Wer mehr über das Verfahren wissen möchte, kann sich jederzeit  an das Sekretariat der Gemeinde Nienhagen - gern auch an mich persönlich wenden.



Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 


 

05.11.2013/EHH

Nienhagen pflanzt den Frühling -
Die  “Blumenzwiebelpflanzaktion” 2013 zum Mitmachen für jeden.....


Genau – jeder kann mitmachen, wenn wir als Bürgerinnen und Bürger unseres Dorfes den Frühling pflanzen.  Über 500 Blumenzwiebeln warten am Sonnabend – 16 November 2013  ab 14:00 Uhr - darauf, von fleißigen Händen  “unter die Erde” gebracht zu werden. Und wie in jedem Jahr freuen wir uns über jede Zweibelspende, die sie ab sofort im Rathaus abgeben können oder ganz einfach zum Pflanzen mitbringen. Diesmal treffen wir uns auf der Wiese des geplanten “Sinnesgartens” am Dorfplatz gleich hinter der Seniorenresidenz  - stellen dort für alle Interessierten nochmals die Planung des Gartens  vor und legen dann los mit unserer Blumenzwiebelpflanzaktion, an deren Ende natürlich auch noch eine gute Tasse Kaffee, Kakao oder Tee wartet. Bitte bringt auch die für das Eingraben notwenigen Arbeitsgeräte mit.

Ich würde mich freuen, wenn sich also möglichst viele ein Stündchen Zeit  nehmen und pflanzen kommen und vielleicht auch noch die eine oder andere Knolle mitbringen.


Ihr/Euer
Jörg Makel

 


05.11.2013/EHH

Aufruf Sportlerehrung 2014

Die Gemeinde Nienhagen führt alljährlich entsprechend ihren Vereinsförderungsrichtlinien eine Sportlerehrung durch. Nach den Vereinsförderungsrichtlinien ehrt die Gemeinde Nienhagen erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler, die im Jahr 2013 die Kriterien für eine Ehrung durch die Gemeinde erfüllt haben, das bedeutet eine Meisterschaft des Kreises gewonnen oder sich höherwertig platziert  haben (Bezirk 3. Platz oder Land bis 5. Platz und/oder Bundesebene bis Platz 15) bzw. Mitglieder einer Nationalmannschaft sind.

Die Vereine aus der Gemeinde Nienhagen sind bereits aufgefordert, Vorschläge zu unterbreiten.

Dieser Aufruf ergeht auch an die Sportlerinnen und Sportler bzw. Mannschaften oder Trainer, die nicht in einem der Vereine in Nienhagen organisiert sind, aber ihren Wohnsitz dort haben und die Kriterien der Ehrungsrichtlinien erfüllen.

Ich bitte Sie, mir Ihre Nennung bis zum 15. Dezember 2013 unter Angabe der Sportart bzw. der Disziplin und der errungenen Platzierung schriftlich mitzuteilen (Name, Vorname, Wohnort, Geburtsdatum). Ferner bitte ich um Bekanntgabe der jeweiligen Trainer/innen.

Mit besten Grüßen


Jörg Makel
Bürgermeister

 

 


 

01.11.2013/EHH

 

 


30.10.2013/EHH

 

 

 


 

30.10.2013/EHH

 

 

 


 

28.10.2013/SG

Erwachsenenuniversität Nienhagen Organspende - Eine Chance fürs Leben

Organspende - Eine Chance fürs Leben

Dozent:
Burghard Affeld – Osnabrück – Pastor i.R.  und Notfallseelsorger


Erwachsenenuniversität Nienhagen

Erster Vorlesungsabend Rathaus/Sitzungssaal
Freitag 15. November 2013  19:30 Uhr


Viele Menschen können nach ihrem Tod schwerkranken Menschen ein neues Leben schenken. Die moderne Medizin macht es heute möglich, dass transplantierte Patientinnen und Patienten oft über Jahrzehnte ein beinahe normales Leben führen können. In Deutschland hat nicht einmal jeder Fünfte einen Organspendeausweis, obwohl sich rund zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich für eine Organspende aussprechen.

An diesem Vorlesungsabend wollen wir mit dem Thema nicht nur medizinisch, vor allem auch theologisch umgehen, wollen uns den Seiten der Unterstützer und den Kritikern widmen – wollen informieren, nicht belehren und nicht einseitig überzeugen.

Dieser Vortragsabend ist der Beginn  der  „ Erwachsenenuniversität Nienhagen“, die einmal im Quartal  Bürger und Bürgerinnen zu einer  „ Vorlesung“ einlädt  , Themen mal ernst, mal auch unterhaltend – ein akademischer Rahmen, für jeden aber  verständlich und mit der Möglichkeit,  nach der Vorlesung das Thema  noch ausgiebig mit dem Dozenten zu besprechen.

Sie alle sind herzlich eingeladen im  „Hörsaal“  Platz zu nehmen

Jörg Makel
Bürgermeister

...

PS: Hier können Sie einen blanko Organspendeausweis als PDF herunterladen. /SG

 


 

23.10.2013/SG

Ihr Engagement ist und wichtig und eine Ehrung wert - Rat Nienhagen beschließt neue Richtlinien zur Ehrung von Bürgerinnen und Bürgern

AUFRUF ZUR ABGABE VON EHRUNGSVORSCHLÄGEN

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Der Rat der Gemeinde Nienhagen hat ab sofort neue Richtlinien zur  Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger erlassen.  Künftig soll vor allem auch das soziale Engagament von Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen einer Ehrungs-Feierstunde gewürdigt werden - ebenso wie überaus großes Engagament im innerfamiliären Bereich, z.B. im Rahmen der Pflege eines sehr kranken Familienangehörigen.  Natürlich sind auch all diejenigen zur Ehrung vorzuschlagen, die sich in einem Verein oder sonst in der gemeinnützigen Arbeit in herausragender Art und Weise eingebracht haben.


Jeder Bürger - jede Bürgerin  ist ab sofort berechtigt, der Verwaltung Personen zu nennen, die sie für eine Ehrung vorschlagen möchten.  Wenn Sie also jemanden kennen, von dem Sie überzeugt sind, dass sein ganz besonderes Engagement eine Ehrung verdient  (z.B. aufgrund einer langjährigen Pflege eines Angehörigen, der Betreuung von Menschen mit Behinderung, eines sonstigen sozialen Tätigkeit, einer hochengagierten Mitarbeit im Verein, einer großartigen Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit)  teilen Sie uns das bitte formlos mit. Die eingegangenen Vorschläge werden dann gesichtet, die  Auswahl- Entscheidung über die Ehrung fällt dann  der Verwaltungsausschuss.


Ich plane für das kommende JAhr die erste Ehrungsveranstaltung, in der im Rahmen einer Feierstunde drei Bürgerinnen und Bürgern diese Auszeichnung der Gemeinde Nienhagen überreicht werden soll. Wir laden dann neben den zu Ehrenden und anderen geladenen Gästen  auch diejenigen ein, die den Ehrungsvorschlag unterbreitet haben.


Ich bin mir sicher, wir haben in unserem Dorf sehr viele Menschen, die eine solche Ehrung verdient hätten.  Also wagen Sie es, sich als Vorschlaggeber an uns zu wenden. Ich bin gespannt auf Ihre / Eure Anmeldungen.


Ihr/Euer
Jörg Makel

Bürgermeister

 

 


 

23.10.2013/SG

Förderverein Sinnesgarten - Einladung zur Vereinsgründung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Am Donnerstag dem 31.10.2013  soll nun der Förderverein Sinnesgarten eV  in der Gemeinde gegründet werden. An der letzten Zusammenkunft haben  20 Interessierte teilgenommen und einen ersten Satzungsentwurf erarbeitet.  Nun gilt es, in der kommenden Sitzung den Verein zu gründen und den Vorstand zu wählen.

Die Gründungsversammlung beginnt um 19:00 Uhr in der Seniorenresidenz  am Herzogin Agnes Platz.


Natürlich können an diesem Tag auch Interessierte kommen, die bisher nicht dabei waren. Auf jeden Fall wird der Grundstein für die weitere Entwicklung des Vorhabens gelegt, so dass schon sehr bald mit den ersten Arbeiten begonnen werden kann. Vielleicht sind auch sie dabei, wenn wir mit dem Konzept Sinnesgarten einen weiteren attraktiven Standort in Nienhagen erschließen, einem Platz, an und auf dem sich Generationen begegnen, wo vor allem ältere Menschen zum aktiven Tun, wie auch zum erholsamen Verweilen eingeladen sind und jeder sich mit seinen Idenn und Gedanken einbringen kann.

Ihr
Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 

22.10.2013 /SG

Bürgerstiftung Nienhagen startet mit 100.000 € aus einer  anonymen Spende


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Vor einigen Wochen erreichte mich ein Anruf eines Bürgers aus unserem Dorf. Ich habe, so war die Botschaft, etwas Geld und ich möchte es Ihnen anvertrauen, ich bin mir sicher,  Sie werden damit etwas GUTES tun.

 

Diesem Telefonat schlossen sich dann persönliche Besuche an, wir haben uns  Gedanken gemacht, wie wir den  Wunsch des Spenders  am nachhaltigsten erfüllen können – denn das Geld sollte vor allem Senioren und Seniorinnen in der Gemeinde zu Gute kommen und Menschen mit  Behinderungen. Zur Verbesserung der Infrastruktur, der allgemeinen Angebote für diese Menschen in unserem Dorf – aber auch  für den Einzelfall sollte Geld verfügbar sein, für Menschen, die z.B. ein medizinisches Gerät brauchen, es sich aber nicht leisten können.

Aus dem Gespräch mit dem Spender habe ich vieles erfahren, es hat mich bereichert und zwar nicht im materiellen Sinne und es hat mich verpflichtet, 
diese Spende mi t großer Sorgfalt so zu verwalten, dass viele Menschen davon Nutzen tragen.


Nach dem dann erklärten Willen des Spenders werden wir die Spende
in Höhe von 100.000 €
in eine Bürgerstiftung Nienhagen
– Stiftung für Senioren und Seniorinnen der Gemeinde Nienhagen -

einbringen, wobei ein Teil zweckgebunden den Stiftungsstock bildet und ein anderer Teil ebenfalls  zweckgebunden reserviert ist.

 

Nach der offiziellen Gründung der Stiftung  ist natürlich auch jeder herzlich eingeladen,  das Stiftungsvolumen zu erhöhen. Ich bin mir sicher, dass es in unserem Dorf viele Menschen gibt, die sich einer solchen Stiftung  verbunden sehen.  Ab sofort haben wir in Nienhagen dann eine eigene Bürgerstiftung, werden in den nächsten Jahren – je nachdem wie sich die Stiftung entwickelt -  immer wieder  etwas Geld verfügbar haben um in unserem Dorf Senioren und Seniorinnen und Menschen mit körperlichen Einschränkungen helfen zu können, helfen, da wo große Not besteht.

 

Ich jedenfalls werde Sie weiterhin auf dem Laufenden halten zur Entwicklung der Stiftung und  Zusammensetzung des Stiftungskuratoriums – also den Menschen, die jährlich über den verfügbaren Teil der Stiftung entscheiden werden, die aber auch dafür sorgen sollen, dass die Stiftung wächst.

 

Mein großer Dank gilt aber zunächst demjenigen, der die Idee zu dieser Stiftung hatte und den Grundstock dafür zur Verfügung gestellt hat.  Ich sehe mich dieser Bereitschaft und dem erklärten Willen, mir persönlich dieses Geld anzuvertrauen, als große Verpflichtung an, die ich  gern annehme.

Jörg Makel
Bürgermeister Nienhagen


Zum Bild:
Mit dem Auftrag, eine Bürgerstiftung Nienhagen zu gründen, nahm  Bürgermeister  Jörg Makel  kürzlich 100.000€  als private Spende entgegen.

 

 


 

02.10.2013/EHH

Einladung zur Gründung einer Energie – GbR für Nienhagen
Donnerstag, 10. Oktober 2013  -19:30 Uhr- Rathaus Nienhagen


Sei dabei, wenn Nienhagens Bürgerinnen und Bürger neue Wege gehen


Städte, Gemeinden und Landkreise spielen für die Energieversorgung der Zukunft eine entscheidende Rolle. Strom für Industrie und Kommunen wird künftig nicht mehr in zentralen, umweltschädlichen Großkraftwerken produziert, sondern in vielen dezentralen, regenerativen Kraftwerken vor Ort. Auch in unserer  Region können wir deutlich mehr  Sonne, Wind und Bioenergie nutzen – kostengünstig und verbunden mit einer  regionalen Wertschöpfung.
Denn die Energie ist da – dezentral und erneuerbar – die Ressourcen sind unendlich vorhanden, Technologien verfügbar, alle Entwicklungsprozesse erprobt.
Die von der Bundesregierung gesetzten Ziele zur Energiewende sind nicht nur möglich, sie sind sogar viel schneller erreichbar, als gedacht und sie müssen den Strompreis für den Endverbraucher nicht teurer machen.  A b e r:  
Eine echte Energiewende mit dezentraler Energieversorgung kann nur über den ENERGIEBÜRGER (mit uns)  funktionieren. Nur mit ihm –also mit uns – kann die Wende vollzogen werden, kann ein Masterplan zur Energiewende umgesetzt werden, einem Energiemix aus 60 % Wind, 25 % Sonne,
5 % Wasser und einem Rest aus Bioenergie gekoppelt an Blockheizkraftwerke.

Ich freue mich daher sehr, dass unser vor einem Jahr gegründeter Arbeitskreis Energie nach Abwägung aller Möglichkeiten jetzt kurz vor der Gründung einer GbR steht und weiterhin den Weg einer Bürger-Energiegenossenschaft anstrebt.


Jetzt heißt es, das erste Projekt auf den Weg zu bringen:  Eine Sonnenstromanlage auf dem Dach des Rathauses/Hagensaal, von Bürgern für Bürger konzipiert, finanziert, erstellt und betrieben.  
Ich freue mich, dass das Projekt auch politisch „Rückenwind“ erhalten hat.

Jetzt kann jede/r dabei sein mit einer Einlage ab 500,-€ und GesellschafterIn in unserem ersten Bürgerprojekt werden.

Dabei sein, wenn Nienhagen neue Wege geht und hoffentlich weitere Sonnen-, Wind-  oder andere Projekte der Energieerzeugung und der Ressourcenschonung geht.

Ich als Bürgermeister  gebe die Einladung auf Bitten des Arbeitskreises Energie gern öffentlich  weiter und würde mich freuen, wenn wir uns dann am 10. Oktober sehen.

Denn den Weg hin zur Unabhängigkeit der Energieversorgung ebnen uns keine großen Konzerne – wir müssen es selbst in die Hand nehmen. Ich hoffe, wir können gemeinsam einen Anfang für unser Dorf wagen.


Ihr

Jörg Makel
Bürgermeister

 

 

 


 

24.09.2013/EHH

Neue Partnerschaft mit der Bundeswehr -
Nienhagen pflegt auch weiterhin das enge Miteinander zu Soldaten und Soldatinnen


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Die Heeresfliegerinstandsetzungsstaffel 100 war viele Jahre ein Begriff in unserer Gemeinde – auf sie ist das Fundament gesetzt als Symbol für Nähe, Verständnis und Kooperaton zwischen der zivilen Bevölkerung und der Bundeswehr. Die Reform der Bundeswehr führte in diesem Jahr letztlich zur Auflösung dieser in Wietzenbruch stationierten Teileinheit.  Sehr frühzeitig konnten wir aber mit Herrn Oberstleutnant Gericke diese Veränderung begleiten und den Grundstock dafür legen, dass unsere Partnerschaft eine Zukunft hat. Die Luftfahrzeugtechnische Staffel Restflugbetrieb BO 105 steht mit altem und neuem Personal  als Partner  für unseren Ort nicht nur symbolisch für die Verbundenheit zwischen Bürgerinnen und Bürgerns – sie wird aufbauend auf das Geschaffene die Kontakte weiter fördern und vertiefen.

Wir werden die neue Partnerschaft  sehr vielfältig in unseren Ort tragen und  Begegnungen organisieren. Ich habe mich daher sehr gefreut, dass ich vor wenigen Wochen beim Auflösungsappell am Standort in Wietzenbruch dabei sein durfte und dort zugleich das 1. Mal die Partnerschaftsurkunden mit Herrn Oberstleutnant Gericke  austauschen konnte. Die gleiche Zeremonie haben wir dann im Rahmen unseres Hachefestes hier bei uns auf dem Festzelt wiederholt.  Die Bundeswehr wird in Nienhagen also weiterhin eine ganz bedeutende Rolle spielen und sich bei uns gesellschaftlich einbringen.  Auf diese Zusammenarbeit freue ich mich sehr.

Und schon jetzt darf ich Ihnen ankündigen, dass wir auch im Rahmen des Weinfestes 2014 mit Unterstützung  der Bundeswehr ein großartiges Platzkonzert einplanen dürfen. Nachdem in diesem Jahr das Heeresmusikkorps aufgetreten ist,  haben es unsere Partner der Bundeswehr möglich gemacht, das Musikkorps der Bundespolizei für einen Auftritt bei uns zu verpflichten.

Ich lade Sie alle herzlich ein, diese Partnerschaft mit den Soldatinnen und Soldaten auch mit Ihren Ideen und Ihrem Engagement zu unterstützen


Ihr

Jörg Makel
Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

Jörg Makel und Olaf Gericke beim Austausch der Urkunden auf dem

Fliegerhorst Wietzenbruch und anlässlich des Hachefestes in Nienhagen

 

 


 

 

24.09.2013

Nienhagener Draisine rollt jetzt über die Gleise der Kali-Bahn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Der Rat der Gemeinde Nienhagen hatte kürzlich die Anschaffung einer Fahrraddraisine beschlossen und gleichzeitig festgelegt, dass diese dem Kleinbahnverein zum Betrieb auf der Gleisstrecke zwischen Hänigsen, Wathlingen und Nienhagen übergeben werden soll.  Ich freue mich, dass die großartige Arbeit des über die Gemeindegrenzen wirkenden Vereins mit diesem Beschluss gestärkt worden ist  und ich im Rahmen unseres  Hachefestes dieses Fahrzeug dem Vorsitzenden Herrn Leiner übergeben konnte. 5000,-€ haben wir für das schienengebundene Fahrzeug investiert und nun dem Verein zur Nutzung übergeben.

Ich bin sicher, dass es dort gepflegt und für die zahlreichen Draisinenfahrten des Vereins zum Wohle vieler Bürgerinnen und Bürger und zur Aufwertung unserer Infrastruktur und touristischen Attraktivität sinnvoll eingesetzt wird.   Der Verein bietet schon jetzt erlebnisreiche und interessante Fahrten an, wenngleich auf dem Weg der uneingeschränkten Nutzung der Gleisanlagen noch ein paar  Hürden zu nehmen sind. Wir werden den Weg des Vereins weiter begleiten und Unterstützung bieten, wo immer wir können.  Ich lade Sie herzlich ein, eine solche Fahrt mit den ehrenamtlich wirkenden Eisenbahnern zu unternehmen – ich bin sicher, Sie werden begeistert sei – und vielleicht haben Sie Glück und finden einen Platz gerade auf “unserer” Draisine.


 

Jörg Makel und seine Stellvertreterin Rosi Mikolaiczak übergeben die Nienhagener Draisine an A. Leiner als Vorsitzender des Kleinbahnvereins

 

 


 

24.09.2013

Therapiegarten  kann starten  -  ein Projekt mit Modellcharakter geht an den Start

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Es ist schon viel geschrieben worden – zum Vorhaben der Gestaltung eines Therapiegartens in Nienhagen.  Jetzt hat der Verwaltungsausschuss mit seinem Beschluss den Grundstein für den Start gelegt. Es kann losgehen. Ich freue mich, dass es nun eine politische Mehrheit gibt, die grünes Licht  für die weitere Planung und Umsetzung gibt.

Was ist das Ziel eines Therapiegartens? Am Anfang war die Vorstellung, dass wir einen Sinnesgarten auch für demente Menschen entwickeln können und mussten dann feststellen, dass hierzu die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllbar waren.  Der Therapiegarten oder Sinnesgarten stellt eine Alternative dar und kommt allen entgegen, den jungen und alten Menschen, denen mit Behinderung und ohne Einschränkung.  Klar ist aber auch, dass die Gemeinde Nienhagen nicht mehr ohne Einschränkungen ein solches Projekt stemmen – besser gesagt finanzieren – kann. Es bedarf der Hilfe von vielen Menschen dieses Dorfes, soll sich der Garten so entwickeln, wie es eine erste Planung vorsieht.

Am Freitag, dem 4.10.2013 um 19:30 Uhr  darf ich das Vorhaben dem Stammtisch pflegender Angehöriger in der Seniorenstätte Herzogin Agnes Platz vorstellen – hier ist  j e d e r  Interessierte zur Teilnahme eingeladen, der Stammtisch ist immer öffentlich.

Wenn Sie mehr wissen wollen, wenn Sie mitmachen wollen, wenn Sie Ideen und Vorstellungen haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie dabei sind.  Gern können Sie sich aber schon im Vorfeld gern bei mir melden – denn ich bin sicher, dass bei und in Ihnen viele Gedanken und Vorhaben schlummern.  Machen Sie mit bei der Entwicklung eines tollen Areals in unserer Dorfmitte.  Gemeinsam mit Frau van den Berg als Leiterin der Seniorenstätte freue ich mich sehr auf IHR Kommen.

Ihr

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 


 

05.09.2013

Nienhorster Ehepaar feiert Diamantene Hochzeit - 60 Jahre Höhe und Tiefen des Lebens erlebt


Ein wahrlich seltenes Fest konnte das Ehepaar HeidorNienhorster Ehepaar feiert Diamantene Hochzeit - 60 Jahre Höhe und Tiefen des Lebens erlebtn aus Nienhorst kürzlich feiern – 60 Jahre gemeinsam im Stand der Ehe, das sind viele Jahre , in denen man glückliche Stunden verbringt,  aber auch schwere Zeiten zu bewältigen hat.  In dieser Ehe schien nicht immer die Sonne vom Himmel, es gab auch Stürme die man wohl nur bestehen kann, wenn man sich  gemeinsam auf den Weg macht, den Partner als verlässliche und zuverlässige und auch Halt gebende Begleitung schätzt.  Die Stärken des anderen auch zu seinem Potential zu machen, seine Schwächen akzeptieren und sich immer wieder gegenseitig Mut machen, wenn schwere Stunden den Tag verdunkeln.

Nienhagen verdankt  Herrn und Frau Heidorn  viele Impulse, die sie in die Dorfgemeinschaft eingebracht haben, so z.B.  durch Musik, durch  Kunst, Kultur und Literatur.
Das Ehepaar Heidorn hat sich daher  in Nienhorst nicht nur als freundliche Nachbarn beliebt gemacht sondern auch Anerkennung erarbeitet durch viele ehrenamtliche Tätigkeiten. Sie sind ihrem Ort, ihrem Dorf verbunden und wenn Sie Vorbild für eine dauerhafte und fundierte Partnerschaft sind, dann sind sie gleichsam ein Beispiel dafür, dass wir in jedem Alter unseren Beitrag leisten können, Zukunft zu gestalten. Herr und Frau  Heidorn haben in ihrem bisherigen Leben Akzente gesetzt, die in der Dorfgemeinschaft als Spuren ganz besonderer Art zu finden sind.

Bürgermeister Jörg Makel überbringt dem Ehepaar Heidorn anlässlich des seltenen Festes der diamantenen Hochzeit die Glückwünsche der niedersächsischen Landesregierung,  des Landrates Klaus Wiswe und natürlich der Gemeinde Nienhagen.






03.09.2013

Bouleplatz in Nienhagen lädt zum Spielen und Klönen ein - In Nienhagen wird jetzt Boule gespielt.


Auf dem Dorfplatz nahe der Seniorenresidenz am Herzogin-Agnes Platz sind jetzt zwei Spielbahnen eingerichtet, auf denen zu jeder Zeit eine “ruhige Kugel” geschoben werden kann.  Das besondere ist, dass man Spielkugeln noch nicht einmal mitbringen muss sondern im nahegelegenen Restaurant  “ Bei ALDO”  einfach leihen kann.  Wie der Chef des Hauses sagt, kann man sich beim Spiel natürlich auch mit einem guten Glas roten Weines verwöhnen lassen, bekanntlich soll das ja den Spass und den gemütlichen Plausch am Rande des Spiels noch fördern.

Ich glaube, dass viele von uns diese beiden Bahnen nutzen werden, insbesondere  auch die Bewohner unserer Seniorenresidenz.  Aber auch unser neuer Wohnmobilstandort ist ja ganz in der Nähe, so dass sich auch unsere Gäste hier spannende Spiele gönnen können.

Boule ist übrigens ein Spiel, welches Menschen jeden Alters spielen können und in dem der spannende Charakter nicht fehlt – also auch geeignet für  Familien und in der Gruppe.

Der Inhaber des Restaurants “Bei Aldo” und Bürgermeister Jörg Makel weihen die Boule-Anlage ein.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen






03.09.2013

Schwalbenfreundliche Familie wohnt in Nienhagen  -  Schwalbenfreundliches Nienhagen bei Celle

 

In unser neues Wohngebiet Bütenhorst sind nicht nur viele junge Familien gezogen – auch Schwalben finden unser Dorf dort besonders wohnlich.   Nun ist das mit Schwalben so eine Sache – zwar gelten sie weiterhin als Glücksbringer, aber sie kleben und kleistern nun mal gerne und während der Fütterung der Nachkommen wird auf Reinlichkeit um das Nest herum kaum geachtet.   Manche Hauswände leiden dann erstmal darunter was manche Eigentümer dazu veranlasst, den Bau des Schwalbenheimes zu verhindern.  Ich freue mich, dass viele Menschen im Bütenhorst da sehr großzügig sind und unseren Schwalben eine Chance geben.  

Das Ehepaar  Förster  tolerierte gleich mehr als acht solcher Klebenester am hellen Hausputz und verdiente sich damit die vom Naturschutzbund vergebene Plakette “Schwalbenfreundliches Haus” .  Unser Ranger G. Papenburg und ich konnten die Auszeichnung  der Familie Förster kürzlich überreichen als Dank für ein kleines Signal, dass wir Menschen uns mit Tieren und Pflanzen gut arrangieren können.

Zum Bild:
G. Papenburg (ehrenamtlicher Ranger der Gemeinde und Mitarbeiter im Naturschutzbund)  und Bürgermeister J. Makel überreichen der Familie Förster die Auszeichnung “Schwalbenfreundliches Haus”


Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 


 

 

14.08.2013/SG

Nienhagen baut erste öffentliche Aussichtsplattform zur Naturbeobachtung - Einweihung am Freitag, 23. August 2013 um 16:00 Uhr


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Freitag, den 23 August werden wir die erste Aussichtsplattform für die Naturbeobachtung einweihen.
Es ist gleichzeitig der einzige Aussichtspunkt in unserer Samtgemeinde, der den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung steht.

Die ca. 3 Meter hohe und überdachte Kanzel ist am Rande der Michelwiese aufgestellt also einem Areal, in das nunmehr noch weitere Mittel der europäischen Union fließen werden um z.B. eine die Aue verbindende Flutmulde zu erstellen.

Die Plattform selbst war mit Kosten von rund 20.000 €  veranschlagt, wir konnten sie mit Hilfe einiger Firmen aus dem Ort und fleißigen Händen zahlreicher Bürgerinnen und Bürger für rd. 5000 € erstellen.
Am Freitag möchte ich die Plattform gemeinsam mit Herrn Stahlhut von der Exxon Mobil freigeben. In der Kanzel selbst sollen Info-Tafeln das Biotop erklären und auf die Erdölgeschichte des Areals hinweisen. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Am Sonntag steht dann in der Zeit von 09.00 Uhr bis 13:00 Uhr unser ehrenamtlicher Ranger Gerhard Papenburg vor Ort zur Verfügung um Interessierten direkte Informationen zum Biotop und seiner Entwicklung zu geben. Gerhard Papenburg hat gerade auch über die Vielfalt der Biotopstruktur einen Bildband erstellt.

Nutzen Sie vor allem auch mit Ihren Kindern die einmalige Chance, unsere Landschaft mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Plattform ist das Jahr über geöffnet, denn alle Jahreszeiten haben ihren Reiz.

ABER - unsere ökologische Fläche ist kein Zoo, wer Tiere wirklich beobachten will, braucht oftmals Ausdauer - aber das lohnt sich, denn Rehe, Kaninchen, Hasen, Fuchs und Dachs, der Storch, der Silberreiher, die Nilgans, Brachvogel, Nutria, der Falke, der Habicht, der Bussard, das Blässhuhn, Amsel, Nachtigall, der Zeisig und der Fasan, alles ist hier zu Hause oder gibt sich saisonbedingt ein Stelldichein. Sie dürfen beobachten, hören, fotografieren und auch die mitgebrachte Stulle in der Natur genießen. Schonen Sie aber bitte die Einrichtung und beachten Sie die für das Biotop geltenden Betretungsregeln

Vielleicht treffen wir uns dann am Freitag oder am Sonntag, die Plattform finden Sie in der Verlängerung des Schafstallweges, fahren Sie in Richtung Gemarkung, die Plattform befindet sich ca. 200m hinter der Auebrücke.

Ihr
Jörg Makel
Bürgermeister

 

 

 


 

12.08.2013

Nienhagen investiert in die Erhaltung kommunaler Bauten - an der Sporthalle und im  Hagensaal  wird jetzt gearbeitet


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

einige von Ihnen werden schon bemerkt haben, dass unsere Sporthalle am Jahnring  derzeit mit einem Gerüst versehen ist.   Nachdem wir Anfang des Jahres dort unsere Sonnenstromanlage am Vordach  in Betrieb genommen haben, erfolgt jetzt die Renovierung des Hallen-Flachdaches. Hier werden wir nicht nur die Dachhaut erneuern, sondern zugleich eine Wärmeisolierung einbauen und die alten Glaskuppeln austauschen. Die Sporthalle wird danach deutlich weniger Energie verbrauchen und natürlich ist auch gewährleistet, dass keine Feuchtigkeit mehr in die Halle dringt.  Wir werden in diese Baumaßnahmen insgesamt rd. eine halbe Million € investieren. Viel Geld – aber es ist gut angelegt, weil damit unsere Halle viele weitere Jahre jungen und älteren Menschen zur Verfügung stehen wird.

Auch im Hagensaal werden wir Handwerker sehen.  Ab dem 2. September ist daher der Saal für drei Wochen gesperrt, damit wir den  stark abgenutzten Parkettboden aufbereiten können.  Rund 15000 € werden wir hier ausgeben in der Hoffnung, das alle Nutzer anschließend den Saal schonend behandeln, damit auch diese Investition lange hält.  Leider konnten wir diese Arbeiten nicht in den Sommerferien realisieren und da ein weiteres Verschieben wohl bedeutet hätte, dass wir diese Arbeiten erst in 2014 umsetzen können, beißen wir in den etwas “ sauren Apfel”  und schließen den Saal für drei Wochen.  Alle Nutzer sind zwischenzeitlich informiert und ich denke, dass niemand auf seine Übungszeiten verzichten muss, da wir  fast jedem Alternativen in dieser Zeit zur Verfügung stellen können.

Ich denke, wir alle können stolz sein, dass wir dann alsbald eine energetisch renovierte Sporthalle und einen optisch neuen Hagensaal haben.

Herzlichst Ihr/Euer

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 

 


 

Aufruf (dauerhaft gültig)

 

WIR SUCHEN WAS SIE HABEN !!!


Wer ergänzt unsere FOTOGALERIE?Liebe Mitbürgerinnen und Bürger,

Wenn Sie kürzlich bei uns im Rathaus waren, haben SIE vielleicht gesehen, dass wir dort eine noch ziemlich vereinsamte und etwas trist aussehende weiße Wand, nämlich unsere künftige Fotogalerie, haben.

Und jetzt sind SIE als "Hobby oder Profifotograf" gefragt. Wir suchen Bilder von und über Nienhagen - wie es ist, wie es war oder wie es werden kann. Also rundum alles - Bilder aus Natur und Umwelt, Handel und Gewerbe, Wohnen und Erholen, Generationen, aktuelle Ereignisse, Kultur und Begegnung.


Wir benötigen die Bilder im Format 30 x 40 – nicht gerahmt - und zusätzlich als Datei per Mail mit der gleichzeitigen Erklärung, dass Sie mit der Verwendung der Bilder durch uns einverstanden sind. Wir planen, die von uns ausgewählten Bilder jeweils mit dem Namen des "Künstlers" (vorbehaltlich des Einverständnisses) für ca. 3 Monaten auszustellen und dann zu wechseln. Die Bilder würden dann in unser Fotoarchiv übergehen.

Gleichzeitig möchten wir die Bilder auch für die ständige Aktualisierung unseres Internet-Auftritts nutzen.


Mitmachen kann selbstverständlich jeder - Alter spielt keine Rolle und ein gutes und aussagekräftiges Bild braucht auch längst keine Profiausrüstung.


Ich freue mich auf zahlreiche Einsendungen und auch darauf, auf diesem Wege mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Ihr
Jörg Makel
Bürgermeister



Archiv Presse-Artikel 2012

 

Narkosemuseum für Nienhagen - Ein neues Museum entsteht in
Nienhagens früheren Kess-Räumen ... 

Im Februar 2013 ist Eröffnung - Besichtigungszeiten siehe im folgenden Artikel ... (Ansicht vergrößert sich durch Klick)

Diesen Artikel zum Download (pdf) finden Sie unterhalb des Bildes.

Diesen Artikel zum Download (pdf, ca. 1.2MB) finden Sie HIER. Das pdf öffnet sich im neuen Fenster.

 


Friedenslicht aus Bethlehem erreicht auch Nienhagen

 

Wie bereits in den vergangen Jahren haben die Christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder auch diesmal wieder dafür gesorgt, dass das in der Geburtsgrotte in Bethlehem brennende Friedenslicht auch den Weg zu uns finden konnte.

 

Eingebettet in einen glanzvollen Advents-Abendgottesdienst unter Mitwirkung der Pfadfinder/Innen des Stamm Laurentius wurde die über viele Luftmeilen und Bahnkilometer transportierte Flamme am Altar der Laurentiuskirche aufgestellt, wo sie an die vielen Gottesdienstbesucher weitergereicht wurde.

 

In vielen Haushalten von Nienhagen brennt somit, wie in vielen Teilen der ganzen Welt, ein Kerzenlicht das uns Menschen mahnen soll den Frieden zu bewahren und aktiv für ihn einzutreten und sich des Mottos der diesjährigen Aktion “MIT FRIEDEN GEWINNEN ALLE” bewusst zu werden.

VCP Stamm Laurentius Nienhagen

 



Foto: Diana Janz mit Kindern in Mathare Valley

Können Sie sich vorstellen, in einem SLUM zu arbeiten?

Mit großer Spannung erwarten wir das Weihnachtsfest, machen uns Gedanken, was alles noch besorgt werden muss.  Eine schöne Zeit mit vielen Geheimnissen.

Aber mal ganz ehrlich – könnten sie sich vorstellen, diese  Zeit nicht gerade hier in Nienhagen zu verbringen sondern weit weg von hier – zum Beispiel in einem stinkenden Slum in Kenia ?


Diana JANZ  aus Nienhagen-Nienhorst hat in diesem Jahr ihr Abitur gemacht und für sie war es wichtig, Erfahrungen in einem sozialen Jahr zu sammeln, sie wollte dorthin, wo  viele Kinder keine Chance auf einen Schulbesuch haben,  jeden Tag auf ein wenig Essen hoffen und man auf medizinische Hilfe nicht vertrauen kann.


Diana ist seit November in einem Dorf in der Nähe von Nairobi. Organisiert von der Institution Mission of Hope nimmt sie dort an Projekten teil, erlebt, wie Menschen den durch den Slum gehenden Fluss von Unrat säubern – einem Fluss, der Fäkalien transportiert und gleichzeitig die Trinkwasserversorgung der Menschen darstellt.


Bis Februar wird Diana dort noch Erfahrungen sammeln und dann hoffentlich gesund nach Deutschland zurückkehren.


Ich habe große Hochachtung vor diesem sozialen Engagement eines jungen Menschen, der sich auf den Weg macht, gezielt die Schattenseiten dieser Welt zu erleben und sich in ein Wagnis stürzt, das finanziell noch nicht einmal abgesichert ist.

Im Gegenteil, Diana trägt den größten Teil der Kosten selbst.


Diana stellt für uns ihre Arbeit aktuell im Internet dar und sie bittet um Spenden für sich, um Ihren Aufenthalt und ihre Reise finanzieren zu können, denn einen Sponsor für ihr Engagement hat sie bisher nicht.

Ich würde mich freuen, wenn Bürger unseres Dorfes die Arbeit von Diana mit einer kleinen Spende unterstützen und ihr – vielleicht gerade zu Weihnachten –eine Hilfe auf ihr Konto bei der Sparkasse Celle, Konto-Nr. 0091104992, Bankleitzahl 25750001 zukommen lassen oder sich sogar zu ihrem Sponsor erklären und ihr damit Anerkennung für ihr Wagnis und ihre Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen,  zollen.

Herzlichst
Ihr

Jörg Makel
Bürgermeister





Rückblick auf eine Zeit,
die hinter uns liegt

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Keine Angst, ich schreibe in dieser so geheimnisvollen Zeit nicht über das, was uns in diesem Jahr politisch  bewegt hat. Steht es uns überhaupt zu, sich in diesen Tagen nur  damit zu befassen, was in diesem Jahr passiert ist – ob es gut oder mehr schlecht war?  Nein – es ist die Zeit sich der Bedeutung der uns bevorstehenden Tage zu erinnern:  Weihnachten oder auch den heiligen und geweihten Nächten.

Erinnern wir uns daran, dass uns mit der Geburt Jesu jemand gegeben ist, der jederzeit bereit ist, mit uns Freude und Leid zu teilen, den wir ansprechen können darauf  vertrauend, dass er unsere Sorgen annimmt und uns großartige Momente des Glücks schenken kann.

Weihnachten  w a r  eine schöne Zeit – so habe ich neulich gelesen – bis,  ja bis die Menschen auf die Idee kamen, sich zu beschenken.
Weihnachten droht zum Kommerz zu werden, der die Bedeutung des Festes  in den Hintergrund rückt.
Ich glaube, Weihnachten richtet nicht nur unser eigenes Seelenheil, Weihnachten trägt zum Frieden bei auch wenn weiterhin Menschen zu Waffen greifen in ihrer Gier nach Macht, Besitzansprüchen oder der angeblichen Verteidigung ihrer Religion.

Weihnachten verbinden wir Erwachsenen mit den vielen Erinnerungen an unsere Kindheit und mal ehrlich – sind Ihnen da wirklich die Geschenke in Erinnerung oder vielleicht nicht doch mehr diese Zeit mit den vielen Geheimnissen, Kerzenschein, Duft von Kuchen, vorgelesenen Geschichten von Großeltern und Eltern und all die immer wiederkehrenden Zeremonien, das Festtagsessen.

Wir haben es in der Hand, welche Erinnerungen unsere Kinder in sich tragen werden, denn  nur diese werden sie weitergeben und damit die Bedeutung dieses großartigen Festes.
Es ist  d a s  Geschenk an die Generationen.

Schenken Sie also  reichlich zu Weihnachten, schenken Sie dem anderen ein Lächeln, ein gutes Wort, schenken Sie  Zeit, Liebe, Zuwendung und Vertrauen  – da können wir aus dem Vollen schöpfen.

Stärken Siesich in diesen Tagen, genießen wir diese Stunden und vertrauen wir darauf, dass wir viele guten Stunden auch im nächsten Jahr erleben und uns dort, wo es schwer wird, immer eine helfende Hand zur Seite steht.

Im Namen des Rates der Gemeinde Nienhagen wünsche ich Ihnen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und ein zufriedenes 2013.

 

Ihr
Jörg Makel
Bürgermeister




Nienhagen liest

Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages traf man sich am Freitag, 16.11.2012 um 19:00 Uhr in der Bücherei Nienhagen.

Die Samtgemeindebücherei und die Arbeitsgruppe „Runder Tisch Kultur & Partnerschaften“ der Gemeinde Nienhagen hatten diesen Leseabend zusammen geplant und in die Tat umgesetzt.
Herr Makel, Herr Schmidt-Seffers und Herr Schulz stellten den rund 30 Zuhörern an diesem Abend ihre Lieblingsbücher vor.

Den Anfang machte Herr Makel, der das Buch „Fühlen nützt nichts, hilft aber – warum wir Menschen uns verhalten wie wir uns verhalten“ von Dan Ariely vorstellte. Dieses Buch widmet sich der positiven Seite der Unvernunft.
Herr Schmidt-Seffers begeisterte die Anwesenden dann für das Buch „Gott 9.0“ von Marion Küstenmacher, Werner Tiki Küstenmacher und Tilmann Haberer, in dem es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht.
Den Abschluss machte Otmar Schulz, der das Lieblingsbuch aus seiner Jugend: Don Camillo und Peppone von Giovannino Guareschi vorstellte.
Die Geschichte von Bürgermeister und Pastor, die sich gegenseitig das Leben schwer machen, bildete einen gelungenen Abschluss der Vorstellungen.
Anschließend wurden noch 3 Neuerscheinungen der Bücherei vorgestellt und zahlreiche Neuanschaffungen präsentiert.

Ein gelungener Abend neigte sich dem Ende zu und alle beteiligten freuen sich bereits auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.



Bücherei-Öffnungszeiten:
Nienhagen
Tel. 05144 - 2080
Dienstag        14.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag   14.00 – 18.00 Uhr
Freitag          08.00 – 12.00 Uhr


Wathlingen (im 4-Generationen-Park)
Tel. 05144 - 4122
Montag        14.00 – 17.00 Uhr
Dienstag       08.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch      14.00 – 18.00 Uhr

 

 

 


 

 

1200 Blumenzwiebeln warten auf den Frühling - Pflanzaktion der Gemeinde Nienhagen


Ein ganz herzliches Dankeschön sage ich all denjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die mit mir gemeinsam mehrere Eimer mit Blumenzwiebeln in Nienhagen "versteckt" haben in der Hoffnung, dass sie dann im März/April bei uns den Frühling einläuten.  Mit dabei waren Vertreter des Arbeitskreises Umwelt Nienhagen, des Gesangvereines, der DLRG, der Landfrauen, der Modelflieger, des Schützenvereines, des Vereines Trollgarten/Waldkindergarten und des SPD Ortsverbandes. Dazu noch einige Bürgerinnen und Bürger, die der öffentlichen Einladung gefolgt sind. Lieben Dank auch vor allem denen, die mit zusätzlichen Zwiebelspenden für noch mehr Farbklekse zum Frühjahr 2013 gesorgt haben.


Ich habe mich in eurem Kreise wohl gefühlt, vor allem auch bei der anschließenden Kaffeetafel in unserem Rathaus.

Euer
Jörg Makel
Bürgermeister

 

DIE fleissigen BLUMENZWIEBELPFLANZER  AUS NIENHAGEN

 

 

 


Volkstrauertag am Sonntag, dem 18. November 2012

Kranzniederlegung am Ehrenmal

Traditionsgemäß trafen sich die Vertreter der Vereine und Verbände sowie die Fahnenabordnung um ca. 9.40 Uhr im Bereich der Jahnstuben zum gemeinsamen Abmarsch.

Die Kranzniederlegung fand gegen 11.00 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst am Ehrenmal an der Ev.-Luth. Kirche statt.

Jörg Makel
Bürgermeister

 

Rede  des Bürgermeisters Jörg Makel zum Volkstrauertag 2012

Ich danke Ihnen und Euch, dass sie sich versammelt  haben, um Menschen zu gedenken, die unter Gewaltherrschaft und Krieg  gestorben sind. Solange wir den Volkstrauertag begehen, werden wir zumindest einmal im Jahr daran erinnert, welche Verantwortung wir tragen um den Frieden und nicht dem Streit mit Waffen zu dienen.
Aber reicht das,  um dauerhaft der Gewalt zu begegnen?

Warum tötest Du SAID – dieses Buch von Jürgen Todenhöfer – Publizist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU -  konfrontiert uns ganz aktuell  mit der Frage, wie es denn sein kann, das Menschen zum Töten bereit sind.

SAID, ein junger Mann in Afghanistan  kann – wie wir alle, - zunächst nicht begreifen, wie sich die Räder der Weltp

olitik  drehen, dass sich  Staatsmänner  zur  Weltenpolizei ernennen und andere wiederum die Notwendigkeit der Verteidigung eines freien Europas  territorial auf einen anderen Kontinent verschieben.

SAID ist ein junger Mann, der das Geschenk seines Lebens genießen , der lernen und forschen möchte, der lachen und lieben will.  Er nimmt  aber Gewalt um sich wahr, Menschen, die auf ihrem religiösen Fundament eigene Gesetze formulieren und  ihre Einhaltung  nicht nur mit der Androhun

g drastischer Strafen begegnen, sondern diese auch umsetzen und anderen das Leben nehmen.

Er nimmt wahr, das Menschen aus anderen Staaten  als Soldaten in sein Land kommen und muss mit ansehen, wie genau diese in einem Tumult  seinen am Boden liegenden Bruder – ein Kind noch -  vor seinen Augen exekutieren.

Zwei Monate  später stirbt SAID – mit einem Sprengstoffgürtel hat er sich einer Patrouille ausländischer  Soldaten in den Weg gestellt und  drei von ihnen getötet.  Ein  „feiger“ Anschlag, wie die Presse urteilt.


Wir in Deutschland dürfen Frieden genießen, wir fühlen uns sicher und doch ist der Krieg ganz nah. Das bei uns nicht geschossen wird, das keine Bomben fallen, heißt ja nicht, dass wir stolz sein dürfen auf das, was wir tun. Immerhin haben die deutschen Rüstungskonzerne in diesem Jahr riesige Umsätze erzielt.  

Wer Panzer nach Saudi Arabien liefert kann doch, wie die Cellesche Zeitung in einem Cartoon in einer letzten Ausgabe dargestellt hat, nicht darauf vertrauen, dass aus ihren Rohren nicht mit Granaten auf Menschen geschossen werden.  Wir gedenken den Menschen, die im Krieg gestorben sind und bauen  gleichzeitig unseren Wohlstand zum Teil darauf auf, dass wir modernste Waffentechnologie an andere Staaten verkaufen.


Die Opfer der Kriege und der Gewaltherrschaft haben es aber nicht verdient, sie in den Schatten derer  zu stellen, die als ihrem  Staat  verpflichtete Menschen  junge Männer und Frauen  an Waffen bringen um ihre globalen Interessen über das Schicksaal des Einzelnen setzen zu dürfen.


Wir gedenken den vielen Kindern, denen Menschen in ihrem Wahn nach Macht die Zukunft genommen haben.


Wir gedenken den Soldaten und Soldatinnen, die in unzähligen Kriegen als Werkzeug ihrer selbst gestorben sind – im Kampf um jeden Meter Boden, der später in der globalen Geschichte keinerlei Bedeutung erfährt.


Wir gedenken den Soldaten und Soldatinnen, die sich heute immer  schrecklicheren Waffensystemen gegenüber sehen  und ihr Leben lassen – ohne je eine Chance gehabt hätten, sich zu verteidigen.


Wir gedenken den Soldaten und Soldatinnen  und  den vielen Menschen in den Kriegsregionen, die selbst  getötet haben, die sterbende Menschen sahen, die aus Angst vor dem eigenen Tod  an ihrer Seele schwer verwundet sind und ihnen schwer fällt, in ein normales Leben zurückzufinden.


Wir gedenken derer, die sich mit Mut gegen Gewaltherrschaft aufgelehnt haben und ihren eigenen Tod in Kauf nahmen.


Viele von Ihnen haben – wie ich – nicht miterlebt, welche schrecklichen Seiten Krieg hat. Aber während wir uns der vielen Toten aus dem zweiten Weltkrieg erinnern, gibt es auch bei uns  in Deutschland wieder Mütter und Väter, dessen Kinder im Krieg gestorben sind.


Von Deutschland sollte nie wieder Krieg ausgehen, vielleicht hätten unsere Politiker auch sagen sollen, dass wir uns nie wieder an kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligen.


So werden auch Kinder von uns einst erinnert werden, an ihren Kameraden, den sie neben sich selbst sterben sahen, einen guten Kameraden,  dessen vom Staat verordneter Trommelwirbel  zum Streit aufrief und ihn damit in den  sicheren  Tod schickte.


Wann werden die Menschen begreifen, dass es nicht nur gute Kameraden neben sich – sondern auch auf der anderen Seite gibt ?


Wer den Frieden wünscht sollte wissen, dass er über etwas redet – dass es nie geben wird. So ähnlich hat es Astrid Lindgren gesagt. Ich bin gewillt, ihr zu glauben denn die Gewalt scheint uns Menschen immer noch näher zu liegen als das friedliche Miteinander.


Und doch trage ich Hoffnung, Hoffnung dahin, dass wir Menschen erkennen, dass diese Welt, dass unsere Kinder – nur dann eine Zukunft hat, wenn wir Neid. Missgunst und das uneingeschränkte Streben nach immer mehr Wohlstand  verdrängen,  offen für die Meinung der anderen sind , unterschiedliche Kulturen akzeptieren und niemals im Namen der Religion zu Waffen greifen.


So möge der Volkstrauertag auf uns alle wirken und möge diese Wirkung andauern bis zum nächsten Jahr, wenn wir  an dieser Stelle den Eindruck, der von diesem Tag ausgeht, erneuern.


 


 

Verehrte Züchter und Züchterinnen des Rassekaninchenzuchtvereines F335,
liebe Freunde des Vereins,
liebe Bürgerinnen und Bürger,


geht es Ihnen auch wie mir? Den November verbinde ich jedes Jahr mit ganz vielen immer wiederkehrenden Ereignissen und seit Jahren werde ich durch die zunehmend bunte Herbstlandschaft an die unmittelbar bevorstehende Kaninchenausstellung erinnert. Ich weiß, dass ganz viele Menschen dann wieder in unseren Hagensaal strömen um die Ausstellung zu genießen, die eben von Tieren ausgehen können. Nutzen Sie aber auch die Zeit, sich mit netten Menschen zu treffen und einen Plausch zu halten. Ich muss auch zugeben, dass das von vielen fleißigen Helfern angerichtete Kuchenbuffet für mich immer wieder seinen großartigen Reiz hat.


Die Zucht von Kaninchen hat eine lange Geschichte. Im Kaiserreich bis hin zu den Weltkriegen stand im Mittelpunkt der Zucht die Produktion von Fleisch, Fell oder auch Angora-Wolle. Die zunehmende Sensibilität der Menschen für die Bedürfnisse der Tiere und das Erkennen der Wirkung aus therapeutischen Ansätzen bzw. die positive Ausstrahlung der Tiere auf uns selbst, hat zu einem ganz neuen Verständnis und Bedeutung der Zucht geführt.


Ich bin sicher, Sie werden genau dies auch bei einem Besuch der Ausstellung erleben, sie werden sehen, wie gerade Kinder mit leuchtenden Augen und sehr einfühlsam mit den Tieren umgehen.


Ich bedanke mich daher bei allen Züchterinnen und Züchtern, dass Sie ihre
Ausstellung auch immer mit einer gesonderten Einladung an unsere
Kindertagesstätten und den Schulen verbinden. Und so manche Familie ist über den
Besuch erstmalig zum Kleintierbesitzer geworden - man muss sich ja nicht gleich
zum Züchter machen.


Dem Kaninchenzuchtverein wünsche ich eine erfolgreiche Veranstaltung mit vielen
Besuchern und den Züchtern, die mit viel Mühe und liebe ihre Tiere in diese
Ausstellung gebracht haben, den Erfolg und die Anerkennung, die sie sich verdient
und auch ein wenig erhofft haben.


Ihr/Euer
Jörg Makel
Bürgermeister


Rat verabschiedet neue Richtlinien zur Förderung des sportlichen, sozialen und kulturellen Engagements und der Jugend -  Nienhagen wird auch weiterhin wirksam fördern

Die Gemeinde Nienhagen wird auch weiterhin in vielfältiger Weise Vereine und Verbände fördern. Die neuen Richtlinien, die eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe gemeinsam mit der Verwaltung sorgsam erarbeitet hat, markieren aber deutliche Schwerpunkte und unterscheiden sich daher von den bisherigen Regelungen.

Künftig kommt ein Verein z. B. allein durch Meldung ihres Mitgliederstandes (aktive Mitglieder) in den Genuss einer Förderung. Die Vereine und Verbände verfügen damit über einen Sockelbetrag, über den sie frei verfügen können. Die Gemeinde wird den überwiegenden Teil des dafür vorgesehenen Haushaltsansatzes aufwenden.

Mit einem weiteren, kleineren Teil können dann noch besondere Anschaffungen bezuschusst werden.  Ein letzter Teil ist ausschließlich für Unterhaltungsmaßnahmen gedacht und steht damit denjenigen zu, die eigene Betriebsstätten (z.B. Vereinshäuser)  unterhalten.

Gegenstand weiterer Förderung sind natürlich weiterhin  Fahrten und Lager junger Menschen.

Die Richtlinien verschaffen eine deutliche  Gerechtigkeit in der Verteilung und befreien Rat und Fachausschüsse von unnötigen Beratungsgängen. Sie stärken Vereine und Verbände in ihrer Tätigkeit und der Eigenständigkeit.  Und sie machen deutlich, dass der Rat der Gemeinde Nienhagen vor allem in das Ehrenamt und in die jungen Menschen investiert.

Wie hoch die Zuwendungen insgesamt ausfallen, hängt allerdings vom Gesamtbetrag ab, den der Rat im Rahmen seiner Haushaltsberatungen für das jeweilige Jahr zur Verfügung stellt.

Ich gehe jedenfalls davon aus, dass wir auch  weiterhin hier ausreichend Mittel zur Verfügung haben werden um den Belangen einer effektiven Förderung  im Bereich des Sports, der Kultur, des sozialen Engagements und der Jugend gerecht zu werden.

Und unsere Förderungen werden transparent sein, das heißt, die Zuwendungen werden zu gegebener Zeit selbstverständlich für jeden einsehbar sein.

Ich darf mich bei den Ratsmitgliedern der interfraktionellen Arbeitsgruppe und  der Verwaltung für ihr Wirken bedanken.  Dieser Dank gilt auch den vielen Vereinen und Verbänden und dem Arbeitskreis Soziales für die beratende Zuarbeit.


Jörg Makel
Bürgermeister



Der interfraktionelle Arbeitskreis präsentiert die neuen Förderrichtlinien

Der interfraktionelle Arbeitskreis präsentiert die neuen Förderrichtlinien:
Frau Binz (CDU), Herr v. Frantzius (CDU), Herr Müller (Bündnis 90/Grüne), Bürgermeister Makel, Herr Hass (UWG), Herr Dr. Mahler (SPD), es fehlt Eberhard Valentin (UWG)


Mehr Informationen sowie die Dokumente zum Download erhalten Sie auf unserer Seite "
Vereine & Verbände" (unter Kultur, Bildung, Freizeit).





 

 


NEUE TANZGRUPPE FÜR SENIOREN IN Nienhagen

 


Für Frauen und Männer, die sich nach schöner Musik bewegen möchten, bietet die
Gemeinde geselliges Tanzen an.


Tanzen macht Freude, ist gesund und erhält die geistige und körperliche
Beweglichkeit der Gelenke.


Auf der Tanzfläche werden auch Gleichgewicht und Orientierungssinn trainiert, und
durch das Erlernen von Schrittkombinationen und Figuren wird das Gedächtnis
nachweislich besonders gut geschult.


Das Wichtigste am Seniorentanz ist und bleibt aber die Freude an rhythmischer
Bewegung und das Erleben von Gemeinschaft mit anderen.


Die erste Zusammenkunft findet am
Donnerstag, 04. Oktober 2012 um 10:00 Uhr im Hagensaal


unter der Leitung der ausgebildeten Übungsleiterin Inge Pöplow, Poststraße 2
E, 29336 Nienhagen (Tel. 05144 – 56 00 363) statt.


Also, liebe Seniorinnen und Senioren, vor allem Alleinstehende oder mit Partner, auf
zum fröhlichen Tanzen in den Hagensaal!

 


 

 

"Herr Bürgermeister ...

... können Sie mal kommen und unseren Spielplatz ansehen - da ist vieles kaputt......" - so fing er an, der Brief, den mir Kinder aus dem Ohlen Fladen kürzlich übersandt haben.
Ich konnte mit den jungen "Beschwerdeführern" ganz schnell einen Termin vereinbaren und selbst sehen, dass auf dem Spielplatz am Ohlen Fladen ein paar Dinge im Argen liegen. Zwar ist der Platz mit seiner Bepflanzung bestens geeignet für alle möglichen Kletter- und Versteckspiele, aber der Bolzplatz mit seinen alten Holztoren hat seinen Namen nicht verdient, ein paar Spielgeräte müssen erneuert werden, die Wege müssen überarbeitet werden, eine neue Rutsche muss her und so weiter.
Klar - da machen wir was. Versprochen! Erst mal wollen wir den Bolzplatz ebnen und eine Wiese davon machen. Dann kommen zwei neue Tore und ein Basketballkorb. Wir werden sehen, dass wir das noch dieses Jahr hinbekommen und die anderen Arbeiten dann nächstes Jahr umsetzen.

Den jungen Bürgern sage ich herzlichen Dank, schließlich haben sie sich mit ihrem Einsatz für Belange unseres Dorfes eingesetzt und - das ist noch besser - sie wollen sogar bei der Gestaltung des Platzes mit anfassen.

Habt IHR auf Eurem Spielplatz auch ein Problem, eine Idee und seit bereit, auch mit "anzupacken!!!", schreibt mir einfach, ruft mich an oder kommt bei mir vorbei.

Euer
Jörg Makel
Bürgermeister


Zum Bild:
Bürgermeister Jörg Makel lässt sich von Clarissa, Sören, Jan-Hendrik, Tobias, Alexander und Fabian die Probleme auf "ihrem" Spielplatz zeigen. Die alte Rutsche ist eines davon.



Nienhagen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde erkunden ihre Gemeinde

Wer in und für die Gemeinde arbeitet, der möchte sie schließlich auch in allen Ecken kennen.

Und eine "Ecke" davon ist  das Naturschutzgebiet der Staatsforst Brand, in das Bürgermeister Jörg Makel kürzlich alle 34  Mitarbeiter der Gemeinde Nienhagen eingeladen hatte.

Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken und kleiner Wanderung wurden die Teilnehmer von Herrn Leiner als "Direktor"  der Museumsbahn Kali-Bahn Wathlingen, zu einer Fahrt mit  Draisinen durch den Wald in Richtung Wathlingen empfangen. Hierbei konnten markante Punkte wie das ehemalige Muna-Gelände oder die durch Flurbereinigung trocken gelegte Thöse besichtigt werden.

Die beiden stellv. Bürgermeisterinnen Rosemarie Mikolaiczak und Elisabeth Binz hatten zwischenzeitlich einen Imbiss vorbereitet, so dass anschließend um den von Herrn Bernd Prasuhn betriebenen Grill über das Erlebte vom Nachmittag gesprochen werden konnte.

Am Abend wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Hauseigentümer des Forsthauses Dannhorst, Ratsmitglied Henning Rode, über die Geschichte des Hauses und den vielen Besonderheiten der Hof- und Gartengestaltung informiert.

Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

Nienhagen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde erkunden ihre Gemeinde 2012-1

Nienhagen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde erkunden ihre Gemeinde 2012-2  Draisinenfahrt nach der Einweisung


 

JASPER VOGT
EIN HANS-ALBERS-ABEND IM HAGENSAAL

Nach dem erfolgreichen Hans-Albers-Abend am vergangenen Samstag äußern sich die
Veranstalter zufrieden. Ein rundum stimmiges Paket im Hagensaal gelang auch bei der
zweiten Veranstaltung der neuen Kulturreihe Nienhagen-Kultur (Ni-Ku).


Die Freunde der Reeperbahn kamen an diesem Abend voll auf ihre Kosten: Zu Beginn
konnte das Publikum bei einem Glas Sekt farbenfrohe maritime Gemälde aus den
Ateliers von Wolfgang Graue und Karin Prinz bewundern.

Der Shanty-Chor Celle eröffnete danach die Bühne und stimmte die Gäste mit
volltönenden Liedern der alten Seefahrer auf Hamburg und den kommenden Künstler
ein: Jasper Vogt, bekannt aus dem Ohnsorg-Theater in Hamburg zog das Publikum
schnell in seinen Bann. Mit großer Stimme, ohne technische Verstärkung, erzählte und
sang er vom „blonden Hans“. Vogt ist ein großartiger Schauspieler, dessen Vorstellung
kein großes Bühnenbild braucht. Sein Gesang und seine Darstellung leben von seiner
Mimik und Gestik und nehmen die Bühne vollkommen in Beschlag. Unterstützt wurde
Jasper Vogt dabei von seinem Akkordeonisten Schorsch Beyer, der die Vorstellung mit
seinem Instrument perfektionierte. Es war kein Schunkelabend, den man im Hagensaal
erleben konnte, sondern eher eine einfühlend leise Reise zu Hans Albers. Vogt. Am
Ende seiner fast zweistündigen Show lobte Jasper Vogt sein Publikum: „Sie waren ein
äußerst feinfühliges Publikum, ich hätte zeitweilig eine Stecknadel fallen hören
können!“. Der Saal in Nienhagen war mit 200 Besuchern belegt bis in die letzte Reihe.
Der Vorverkauf für die nächste Veranstaltung am 9. November „Loriot & Co“ hat bereits
begonnen. An der Abendkasse wurden am vergangenen Samstag schon über 50 Karten
für die humorige Lesung der beiden bekannten Schauspieler Hans-Peter Korff und
Christiane Leuchtmann verkauft. Ab der kommenden Woche werden die Karten auch im
freien Vorverkauf erhältlich sein. „Wir rechnen mit einem ausverkauften Abend“, so
Kerstin Wickinger von Ni-Ku. Für 2013 haben die Veranstalter schon weitere Projekte
gebucht. Wir dürfen gespannt sein, was uns Nienhagen im kommenden Jahr mit Ni-Ku
bieten wird!




Vorankündigung

Das Künstlerehepaar Hans-Peter Korff (u. a. bekannt als Hauptdarsteller aus „Diese Drombuschs“ oder Adelheid und ihre Mörder“) und Christiane Leuchtmann, eine gefragte Theaterschauspielerin, hat die besten
Stücke des unvergessenen Loriot ausgesucht, und bringt sie in einer fulminanten szenischen Lesung auf die Bühne. Mit enormer Ausstrahlungskraft und hinreißender Mimik lassen sie den Großmeister der Satire
und seine Partnerin Evelyn Hamann wieder aufleben. Und holen zur Unterstützung noch ein paar „Consorten“ hinzu, wobei es sich um Kollegen handelt, die von Loriot sehr geschätzt wurden.


Kulturreihe Nienhagen-Kultur (Ni-Ku)



 


CDU und SPD organisieren zweites Bürgerfrühstück

 

Über 180 Gäste füllten den Hagensaal zum zweiten Bürgerfrühstück in unserer Gemeinde.  Die Ortsverbände von SPD und CDU hatten für Sonntagmorgen  eingeladen und  über 180 Bürgerinnen und Bürger – zum Teil aus Vereinen, Verbänden, Politik und Gewerbe, wurden durch einen Gottesdienst mit  Auftritt der Jugendkantorei der ev.  Kirche  auf das gemeinsame Frühstück eingestimmt. Für  die musikalische Untermalung später  sorgte u.a. der Spielmannszug Nienhagen und andere Live-Musik.

Ein rundum gelungener Vormittag unter dem Motto “Gemeinsam können wir mehr bewegen” , der sich mit einem bunten Bild von Teilnehmern präsentierte. Auch Vertreter der örtlichen Moschee waren gekommen,  Gäste  der Kursana –Senioren-Residenz  und auch die Bundespolitik war mit  Henning Otte (CDU) und Kirsten Lühmann (SPD) vertreten.

Als Bürgermeister unseres Dorfes danke ich allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben – wie gesagt – gemeinsam können wir etwas bewegen und das wurde mit dieser Veranstaltung einmal mehr bewiesen.


Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

Bürgerfrühstück 1

Bürgerfrühstück 4

Bürgerfrühstück 3

Bürgerfrühstück 2

Bürgerfrühstück 5

 


 

Kindertagesstätte einmal ganz anders  -  Waldkindergarten definiert eine etwas andere Pädagogik

Buden bauen, Tiere beobachten, gemeinsam die Natur erleben -- oder wie  hier auf Bäume klettern -- im Waldkindergarten  ist immer etwas los.
Waldkindergartenpädagogik wird auch weiterhin zum festen Betreuungsangebot in unserer Gemeinde gehören. Ich freue mich, dass der Verein Trollgarten  mit dem Mut der Verantwortlichen  und dem Engagement vieler Eltern  dafür sorgt, dass diese Einrichtung auch weiterhin bei uns Bestand haben wird. In der vergangenen Woche hat dann auch der Verwaltungsausschuss beschlossen, die Zuschüsse für diese Einrichtung weiterhin zu gewähren. Dafür bedanke ich mich bei allen Fraktionen herzlich.  Ich bin überzeugt, dass dieses Geld gut angelegt ist.


Bei meinem letzten Besuch im Waldkindergarten konnte ich erleben,  wie kreativ und forschend die jungen Besucher sind und sich beim Klettern in den Bäumen in der Balance übten, ihr Geschick  ausprobierten und Grenzen kennen lernten.Buden bauen, Tiere beobachten, gemeinsam die Natur erleben -- oder wie  hier auf Bäume klettern -- im Waldkindergarten  ist immer etwas los.

Den  Zugang zum Waldkindergarten  haben wir übrigens auch Kindern aus den Mitgliedsgemeinden Adelheidsdorf und Wathlingen  eröffnet,  da es sich ja um das einzige Betreuungsangebot dieser Art in der Samtgemeinde handelt.


Jörg Makel
Bürgermeister



 

 


Nienhagen - auch für Wohnmobilfahrer immer wieder ein begehrtes Ziel


Unser Dorf ist auch für Wohnmobilfahrer immer wieder begehrtes Ziel. Nicht nur, dass der Parkplatz am Freibad Papenhorst separate Stellplätze ausweist und zum Übernachten unter Eichen einlädt - einmal im Jahr veranstaltet auch der Reisemobil-Club Celle bei uns ein großes Treffen.

In diesem Jahr wieder einmal direkt auf dem Dorfplatz Nienhagen, wo sich Wohnmobilfahrer auch aus dem Ausland, u.a. aus unserer Partnergemeinde Zistersdorf/Österreich, fanden und über drei Tage Erfahrungen austauschen konnten und Geselligkeit erlebten.

 

Vielleicht planen jetzt auch SIE als Besucher unserer Internetseite ihre nächste Tour zu einem Abstecher in die Samtgemeinde Wathlingen und erkunden unser Dorf - denn Nienhagen hat auch ein Herz für "Wohnmobilisten".

Nienhagen - auch für Wohnmobilfahrer ein begehrtes Ziel